Pfarrer Jesu Paul Manikonda

Biographie Pfarrer Jesu Paul Manikonda

Nach den Studien der Medizin, Psychologie und Theologie an der Universität Loyola der Jesuiten in  Osmania – Hyderabad/ Indien (Medizin), und St. Georgen/ Frankfurt (Philosophie), Leuven/Belgien (M.A.), Würzburg und Tübingen, Harvard Medical School, Boston (Mind Body Medicine) sowie Catholic University of America, Washington D.C. (Spiritualität), forscht  Pfarrer Paul Manikonda als Wissenschaftler bei den Herz-Kreislauf-, Krebs- und psychosomatischen Erkrankungen nach ganzheitlicher Behandlung und  bietet medizinische, biblisch-theologische und psycho-spirituelle Hilfestellungen dazu an.

Im Rahmen der Neu-Evangelisierung durch das Wort Gottes, die Sakramente und die spirituelle Psychotherapie bietet er Seminare/Exerzitien zu spirituell-ganzheitlicher Heilung an und möchte Zeugnis geben von der heilenden Gegenwart Gottes, die sich durch Jesus Christus im Heiligen Geist geoffenbart hat. „Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind.“ (Papst Paul VI.)
Sein Anliegen ist, dass Jesus Christus als der Weg, die Wahrheit und das Leben durch den Heiligen Geist in jedes menschliche Herz gelangt, es umgestaltet und verwandelt im Sinne des Heiligsten Herzens Jesu, des Unbefleckten Herzens Mariens und des Hl. Josefs, damit unser Herz für Gott und den Nächsten schlägt. So werden wir befähigt, die Impulse des
Heiligen Geistes in unserem Leben wahrzunehmen und umzusetzen, damit unser Herz dem Willen Gottes entspricht.

Ziel der Seminare/Exerzitien ist: Unser Herz soll ein Tempel des Heiligen Geistes werden und wir alle lebendige Glieder des Leibes Christi, der Kirche. In ihr erfahren wir die heilende und heiligende Gegenwart unseres barmherzigen Gottes. Dies stärkt unseren Glauben und macht uns zu glaubwürdigen Zeugen seiner Frohen Botschaft der Liebe. So kann uns Friede, Freude, Glück und ein gelingendes Leben in Fülle geschenkt werden wie es uns allen verheißen ist (Joh 10,10) und unser Glaube in unserer Kirche als Licht der Welt und Salz der Erde (Mt 5,12) lebendig gestaltet werden. Johannes Paul II. und  Benedikt XVI. sagten: „Die Kirche in Deutschland muss immer missionarischer werden und sich bemühen, Wege zu finden, um den kommenden Generationen den Glauben zu vermitteln.“

Viele der Teilnehmer/Teilnehmerinnen seiner Seminare und Exerzitien  wurden über die leib-seelischen Zusammenhänge der Erkrankungen spirituell-ganzheitlich aufgeklärt und sie konnten diese mit Hilfe geistlicher und kompetenter fachlicher Beratung aufarbeiten. Dabei haben die Teilnehmer/Teilnehmerinnen spirituell-ganzheitliche Heilung erfahren. Bei vielen Erkrankungen stellte sich heraus, dass die zugrunde liegende Ursache eine spirituelle und psychosomatische Störung ist, z.B. unverarbeitete Schuld, fehlende bzw. ungenügende Selbstannahme, verschiedene Unversöhntheiten, seelische Verletzungen, Hoffnungslosigkeit, Angstgefühle, Depressionen und andere Störungen auf seelisch-geistiger Ebene. Diesbezüglich ist die haus- und fachärztliche sowie pastorale Kompetenz unerlässlich. Wie die Bibel bezeugt, steht uns die aufrichtende, stärkende und heilende Gnade Gottes in Jesus Christus im Heiligen Geist durch die Kirche offen, denn Gott selbst sagt von sich: „Ich bin der Herr, dein Arzt.“ (Ex 15,26)